Kann man Windeldermatitis vorbeugen?

Die beste Hilfe gegen Windeldermatitis ist natürlich, sie von vorneherein zu verhindern. Unsere Tipps unterstützen Sie dabei!

Zucker- sowie säurehaltige Nahrung vermeiden – das gilt sowohl für die stillende Mutter als auch für das Baby selbst.

Wechseln Sie die Windel alle 3–4 Stunden, aber spätestens, wenn sie „voll“ ist.

Reinigen Sie den Windelbereich nicht mit Seife, sondern mit klarem Wasser. Anschließend trockentupfen oder -föhnen.

Lassen Sie dann möglichst viel Luft an die Haut; bei Zimmertemperatur kann das Kleine auch eine Weile nackt herumkrabbeln oder -liegen.

Verwenden Sie keinen Babypuder, er klumpt und vergrößert die Reibung auf der Haut.

Achten Sie darauf, dass die neue Windel nicht zu straff sitzt.

Verwenden Sie hochabsorbierende, luftdurchlässige Wegwerfwindeln.

Es wird vermutet, dass Waschmittelrückstände oder Weichspüler in Stoffwindeln die Babyhaut reizen können und somit die Entstehung von Windeldermatitis begünstigen.