Schürfwunden – das kennt doch jedes Kind!

Eine Schürfwunde entsteht insbesondere bei aktiven Menschen wie Kindern oder Sportlern häufig und schnell. Ein Sturz beim Spielen oder mit dem Fahrrad, und schon ist die oberste Hautschicht am Knie oder Ellenbogen abgeschürft – also oberflächlich abgetragen.

Schürfwunden sind meist durch unregelmäßige Ränder gekennzeichnet und ziemlich schmerzhaft. Je nach Tiefe tritt nicht unbedingt Blut aus – dies geschieht nur, wenn die tiefer in der Lederhaut liegenden Blutgefäße verletzt sind –, meist nässt die Wunde mehr oder weniger stark.

Großflächige Schürfwunden können sich durch eindringende Keime infizieren und eitern, was die Wundheilung verzögert. Bei kleineren reichen jedoch die körpereigenen Selbstheilungskräfte aus, um die betroffene Stelle ohne Narbenbildung wiederherzustellen. Eine bewährte Wund- und Heilsalbe wie z. B. Mirfulan kann die Wundheilung unterstützen.

… nur ein kleiner Kratzer?

Bereits bei einem kleinen Kratzer kann die Haut rundherum rot werden. Dies deutet  auf eine Irritation der Haut hin, die schnell wieder von alleine verschwindet, aber ebenso auf eine natürliche Immunreaktion: Der Körper erhöht an dieser Stelle u. a. die Durchblutung, um Erreger am Eindringen zu hindern. Die gerötete Stelle muss nicht notwendigerweise identisch mit der Stelle sein, an der die Bakterien in die Haut gelangt sind.